Content Farms

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Wie funktionieren Content Farms?

Eine Content Farm ist eine Plattform im Internet, die den Usern viele Inhalte zur Verfügung stellt. Diese Websites generieren einen Erlös durch Werbeeinnahmen. Erfahren Sie im folgenden Beitrag, wie Content Farming genau funktioniert und ob es auch negative Aspekte an diesem Geschäftsmodell gibt.

Das Geschäftsmodell ist simpel:
Damit eine Content Farm für die Betreiber einen Nutzen hat, muss der Besucher möglichst viel Inhalt(engl. Content) zu sehen bekommen. Diese Inhalte sollten dem User einen Mehrwert bieten. Oft handelt es sich bspw. um die Beantwortung einer Alltagsfrage. Der Content besteht daher zum Beispiel aus Ratgebern und DIY-Anleitungen. Wichtig ist, dass es relevanter Inhalt ist, es sind, zum Teil, auch hochwertige Fachartikel auf diesen Farmen zu finden. Je mehr User die Farm besuchen, desto mehr Umsatz lässt sich durch sie mit Werbung einnehmen. Es ist also wichtig, nicht nur viele Inhalte zu liefern, sondern auch einen hohen Traffic zu erzeugen. Das klappt mit einer genauen Keyword-Recherche im Vorfeld und mit einer exakten SEO-Optimierung der einzelnen Webseiten. Um die Sichtbarkeit noch weiter zu erhöhen, findet in der Regel auch eine Leseranalyse statt.

Wie unterscheiden sich gute von schlechten Content Farms?
Vor allem die Inhalte sind ein entscheidendes Kriterium für die Qualität einer Content Farm. Sind die Texte gut geschrieben und bieten den Lesern einen echten Mehrwert, dann ist auch die Farm selbst qualitativ hochwertiger, als die Konkurrenz mit minderwertigen Content.

Gibt es generelle Nachteile?
Einer der größten Nachteile von Content Farms ist die Tatsache, dass die Suchmaschinen diese als solche erkennen und schlechter bewerten. Die Websites werden, infolge dessen, ein schlechteres Ranking bei den Suchergebnissen erzielen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass viele Plattformbetreiber Clickbait veranstalten, sie versuchen also zum Beispiel mit reißenden Überschriften viele Leser auf die Seite zu locken. Der eigentliche Inhalt bietet häufig jedoch keinen Mehrwert. Natürlich kann auch die angezeigte Werbung mit den Werbepartnern auf die User störend wirken. Die Nachteile der Content Farms habe ich noch einmal für Sie zusammengefasst:
• schlechtes Ranking in den Suchergebnissen
• Clickbait
• Werbung

So lautet das Fazit:
Das Geschäftsprinzip einer Content Farm ist simpel. Je mehr User relevante Inhalte zu sehen bekommen, desto mehr Umsatz lässt sich mit geschalteter Werbung generieren. Damit der Content den gewünschten Effekt erzielt, ist im Vorfeld eine Keyword-Analyse wichtig. Auch eine Leseranalyse findet häufig statt. Um viel Traffic zu erzeugen setzen einige Webmaster auf Clickbait. Wenn Sie hingegen eine Plattform mit qualitativ hochwertigem Content füllen möchten, kann ich Ihnen gern dabei behilflich sein.

Online Marketing Freelancer für Suchmaschinenmarketing. Spezialisiert auf die Bereiche Suchmaschinenoptimierung (SEO) & bezahlte Suchmaschinenwerbung (SEA). Online Marketing seit 2010.

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